Einladung zum GRATIS-Videokurs für erfolgreiches Projektmanagement

Abonnieren

Du verpasst keine Episode mehr, wenn Du den Podcast abonnierst:

Diese Woche findet mein 3-teiliger GRATIS Videokurs für erfolgreiches Projektmanagement statt.

Ich werde immer wieder gefragt, ob ich nicht mein Wissen aus mehr als 15 Jahre Projektmanagement komprimiert zur Verfügung stellen kann. Ich habe mich entschieden dieses Wissen als 3-teiligen Videokurs aufzubereiten, zu dem ich Dich herzlich einlade!

Du wirst in diesem Videokurs lernen:

  • Warum aus meiner Sicht so viele Projekte scheitern
  • Was Du machen kannst um sofort dein Projektmanagement zu verbessern
  • Was Du tun kannst um ein erfolgreicher Projektleiter zu sein

Melde dich hier zum Videokurs an, damit ich Dich informieren kann, wenn die Videos online sind: www.projektmanagement-maschinenbau.de/videokurs

Ich freue mich sehr, wenn Du dabei bist!

Dein Feedback

Du hast Fragen, Kommentare oder Anregungen zu dieser Episode oder zum Podcast? Dann schreibe mir einfach eine E-Mail an: joerg.walter@projektmanagement-maschinenbau.de

PMMB059: Warum Du eine Kommunikationsstruktur haben solltest

Abonnieren

Du verpasst keine Episode mehr, wenn Du den Podcast abonnierst:

Kommunikation im Projekt kann man auf dem Reisbrett entwerfen! Wie das geht? Ganz einfach: mit der Kommunikationsstruktur.

Die Kommunikationsstruktur stellt übersichtlich dar, welche Regelsitzungen in Deinem Projekt stattfinden, was wo diskutiert wird und wie Information in Deinem Projekt fließt.

Du wirst in dieser Episode erfahren

  • Was ist eine Kommunikationsstruktur?
  • Wie kannst Du vorgehen um eine Kommunikationsstruktur zu erstellen?
  • Worauf solltest Du beim Erstellen achten?

Hinweise aus der Episode

PMMB024: Das Geheimnis der Projektsteuerung

Dein Feedback

Du hast Fragen, Kommentare oder Anregungen zu dieser Episode oder zum Podcast? Dann schreibe mir einfach eine E-Mail an: joerg.walter@projektmanagement-maschinenbau.de

PMMB055: Experteninterview mit Maik Pfingsten – Das V-Modell als Vorgehensmodell in der Entwicklung – Teil 2

Abonnieren

Du verpasst keine Episode mehr, wenn Du den Podcast abonnierst:

In technischen Projekten hat sich das V-Modell als Vorgehensmodell in der Entwicklung etabliert und bewährt. Um hierüber mehr zu erfahren habe ich Maik Pfingsten als Interviewpartner eingeladen. Maik ist Systemingenieur aus Leidenschaft und besitzt einen großen Erfahrungsschatz im Projektmanagement und zu Vorgehensmodell, gerade im Automobilbereich.

Das Interview ist in zwei Teile aufgeteilt. Dies ist der zweite Teil unseres Gespräches.

Im Interview erfährst Du

  • Was ist das V-Modell und warum gibt es das überhaupt?
  • Wie hängen das V-Modell und die Release-Planung bzw. die Musterplanung zusammen?
  • Was haben das V-Modell und die Prozessreife miteinander zu tun?
  • Maiks Tipps zur Umsetzung in Projekten

Informationen zur Episode

Maik Pfingsten: Website | Podcast bei itunes | Facebook  | Xing

Musterrroadmap: PMMB022 – Wie ich mit der Musterroadmap meine Entwicklungsschritte plane

Dein Feedback

Du hast Fragen, Kommentare oder Anregungen zu dieser Episode oder zum Podcast? Dann schreibe mir einfach eine E-Mail an: joerg.walter@projektmanagement-maschinenbau.de

PMMB054: Experteninterview mit Maik Pfingsten – Das V-Modell als Vorgehensmodell in der Entwicklung – Teil 1

Abonnieren

Du verpasst keine Episode mehr, wenn Du den Podcast abonnierst:

In technischen Projekten hat sich das V-Modell als Vorgehensmodell in der Entwicklung etabliert und bewährt. Um hierüber mehr zu erfahren habe ich Maik Pfingsten als Interviewpartner eingeladen. Maik ist Systemingenieur aus Leidenschaft und besitzt einen großen Erfahrungsschatz im Projektmanagement und zu Vorgehensmodell, gerade im Automobilbereich.

Das Interview ist in zwei Teile aufgeteilt. Dies ist der erste Teil unseres Gespräches.

Im Interview erfährst Du

  • Was ist das V-Modell und warum gibt es das überhaupt?
  • Wie hängen das V-Modell und die Release-Planung bzw. die Musterplanung zusammen?
  • Was haben das V-Modell und die Prozessreife miteinander zu tun?
  • Maiks Tipps zur Umsetzung in Projekten

Informationen zur Episode

Maik Pfingsten: Website | Podcast bei itunes | Facebook  | Xing

Musterrroadmap: PMMB022 – Wie ich mit der Musterroadmap meine Entwicklungsschritte plane

Dein Feedback

Du hast Fragen, Kommentare oder Anregungen zu dieser Episode oder zum Podcast? Dann schreibe mir einfach eine E-Mail an: joerg.walter@projektmanagement-maschinenbau.de

PMMB038: Ich weiss was Du letzten Sommer gemacht hast – Das Projektlogbuch

Abonnieren

Du verpasst keine Episode mehr, wenn Du den Podcast abonnierst:

Shownotes

In vielen Projekten ist nicht immer nachvollziehbar, wie das Projekt bisher verlaufen ist. Dabei ist es wichtig getroffene Entscheidungen, Änderungen und wichtige Ereignisse festzuhalten. Wie das geht und wie Du hier das Projektlogbuch als Instrument einsetzen kannst, erkläre ich Dir in dieser Episode.

In dieser Episode erfährst Du

  1. Warum es wichtig ist im Projekt die Historie zu dokumentieren
  2. Was Du alles dokumentieren solltest
  3. Wie das mit dem Instrument Projektlogbuch funktioniert

Episoden und Links, die ich in der Episode erwähne

Dein Feedback

Du hast Fragen, Kommentare oder Anregungen zu dieser Episode oder zum Podcast? Dann schreibe mir einfach eine E-Mail an: joerg.walter@projektmanagement-maschinenbau.de

PMMB036: Warum Du eine Zielsetzung brauchst und wie das genau geht

Abonnieren

Du verpasst keine Episode mehr, wenn Du den Podcast abonnierst:

Shownotes

Seneca: “Wer den Hafen nicht kennt, in den er segeln will, für den ist jeder Wind der Richtige”

Jedes Projekt braucht zwingend ein Projektziel, woher sollten wir denn sonst wissen, wohin wir segeln wollen? Dabei ist es jedoch sehr oft unklar, was ein Ziel überhaupt ist und wie man eine Zielsetzung formuliert. Dabei ist eine gute Zielformulierung die Grundlage für die Projektarbeit und für gutes Projektmanagement. In dieser Episode geht es darum besser zu verstehen, was eine Zielsetzung ist und wie Du sie am besten erstellst.

In dieser Episode erfährst Du

  1. Was ist ein Ziel und was nicht?
  2. Woran erkennst Du eine gute Zielformulierung
  3. Welche Möglichkeiten gibt es eine Zielformulierung zu erstellen

Dein Feedback

Du hast Fragen, Kommentare oder Anregungen zu dieser Episode oder zum Podcast? Dann schreibe mir einfach eine E-Mail an: joerg.walter@projektmanagement-maschinenbau.de

PMMB035: Risikomanagement ist Projektmanagement für Erwachsene

Abonnieren

Du verpasst keine Episode mehr, wenn Du den Podcast abonnierst:

Shownotes

In einem Gespräch mit einem Kollegen fiel neulich der Satz “Risikomanagement ist Projektmanagement für Erwachsene”. Der Satz hat mich eine ganze Weile nicht mehr los gelassen, weil ich glaube, dass da sehr viel Wahrheit drin steckt. Risikomanagement ist eine Haltung, die dazu führen kann, dass Deine Projekte erfolgreicher werden.

In dieser Episode erfährst Du

  1. Warum Risikomanagement Projektmanagement für Erwachsene ist
  2. Was das für Deine Haltung bedeutet
  3. Wie Du das in Deinen Projekten umsetzen kannst

Episoden, die ich erwähne

PMMB004 – Die Sache mit den Risiken

Vorlage zur Risikoanalyse in der Online-Bibliothek (kommt bald)

Buch Bärentango von Tom de Marco (Amazon Affiliate-Link)

 

Dein Feedback

Du hast Fragen, Kommentare oder Anregungen zu dieser Episode oder zum Podcast? Dann schreibe mir einfach eine E-Mail an: joerg.walter@projektmanagement-maschinenbau.de

Tools für die Terminplanung

Dieser Artikel ist Teil 5 von 5 der Artikelserie Terminplanung |

Ein gutes Tool für die Terminplanung ist im Projektmanagement wichtig. Aus meiner Sicht kommt man hier ohne eine gutes Programm nicht aus. Ich werde oft gefragt: „Können wir das nicht einfach in Excel machen?“ Excel hat auch Zeilen und da kann man Balken machen, indem man einzelne Zellen farblich markiert. Das sieht dann auf den ersten Blick aus wie ein Balkenplan.

Excel ist aber kein wirklich geeignetes Tool, um einen Terminplan zu erstellen, geschweige denn, um später Projekte damit zu verfolgen. Dazu fehlt Excel ein wesentliches Feature, das ein Terminplanungs-Tool zur Verfügung stellt: das automatische Verknüpfen von Vorgängen. Das ist notwendig, um die Vorgänge logisch zu verbinden. In einem Terminplanungs-Tool löst man das über eine echte Verknüpfung. Wenn sich da ein Vorgang verschiebt, dann verschieben sich die nachfolgenden Vorgänge ebenfalls. Und das kann ein Instrument wie Excel nicht leisten.

Empfehlenswerte Tools

Der Standard am Markt ist Microsoft Project. Dieses Tool kann alles, was du brauchst – das ist der Vorteil. Es ist aber teuer und hat außerdem den Nachteil, dass es noch viel mehr kann, als du je wirklich brauchen wirst.

Es gibt eine kostenlose Open-Source-Alternative, die ich empfehle und auch selbst verwende. Diese nennt sich ProjectLibre. Auch dieses Tool kann das, was du brauchst, vor allem, wenn du damit beginnst, einen guten Terminplan zu machen. Project Libre ist an der einen oder anderen Stelle nicht ganz so benutzerfreundlich, wie es die Software von Microsoft wäre, aber es liefert alles, was du benötigst.

Im Netz gibt es selbstredend noch weitere, kostenlose Tools, die Ähnliches können. Ich persönlich habe mit Project Libre gute Erfahrungen gemacht habe und kann das empfehlen.


Du brauchst eine Vorlage für einen Terminplan? Dann melde Dich in der Online-Bibliothek zum Projektmanagement im Maschinenbau an und hol Dir dort Vorlagen und Kurzlern-Videos zur Terminplanung.

Online-Bibliothek zum Projektmanagement im Maschinenbau

 

Aufwand und Akzeptanz der Terminplanung

Dieser Artikel ist Teil 4 von 5 der Artikelserie Terminplanung |

Rund um das Thema Terminpläne im Projektmanagement kommen auch immer Fragen auf bezogen auf den Aufwand und die Akzeptanz im Team. Die Teilnehmer in meinen Seminaren sind oft der Meinung, dass es extrem aufwändig sei, einen Terminplan zu erstellen. Und sie zweifeln daran, dass sich dieser Aufwand auszahlt. Außerdem berichten sie mir, dass es schwierig sei, das Team vom Sinn und Nutzen eines detaillierten Terminplans zu überzeugen.

Aufwand reduzieren

Tatsächlich gibt es ein paar Tricks, wie man den Aufwand reduzieren kann. Ich schaue mir bei den Arbeitspaketen genau an, welche sich sehr ähnlich sind bzw. bei welchen ähnliche Dinge getan werden. Für diese Arbeitspakete definiere ich mir kleine Prozesse oder Prozessabläufe, die ich als Vorlage in meinem Terminplan immer wiederverwende.

Ein Beispiel: Wenn wir für ein Projekt mehrere Maschinen beschaffen müssen, die wir in einer Anlage verknüpfen, dann haben wir für jede dieser Maschinen das Arbeitspaket „Lastenheft“. Bricht man dieses auf einen Mini-Prozess herunter, lautet der: Lastenheft erstellen, Lastenheft prüfen, Lastenheft überarbeiten, Lastenheft freigeben. Wenn ich diesen Mini-Prozess habe, dann kann ich ihn in meinem Terminplan immer wieder an die entsprechenden Stellen kopieren. Das heißt, jedes Mal, wenn ein Lastenheft zu erstellen ist, kopiere ich einfach diese vier Schritte hinein. Ich kann dann mit meinem Team effizient bewerten, wie lange sie jeweils dauern.

Ich reduziere meinen Aufwand also, indem ich mir kleine Vorlagen schaffe, die ich immer wieder einsetze. Das mache ich zum einen innerhalb eines Projekts, aber auch projektübergreifend. So habe ich mir in den vergangenen Jahren eine kleine Sammlung an Mini-Prozessen erstellt, die ich in meinen Terminplänen immer wieder verwende.

Akzeptanz schaffen

Viele sehen auch als Problem, dass manche Team-Mitglieder den Aufwand scheuen, den Terminplan selbst zu erstellen. Da muss ich ganz klar sagen: Das sehe als Verantwortung und Pflicht des Projektleiters an! Den Terminplan in die Software zu übertragen, ihn zu führen und zu überwachen, ist ganz klar die Aufgabe des Projektleiters. Entsprechend reduziert sich der Aufwand für das Team, und das steigert die Akzeptanz.

Ich habe aber auch oft die Situation, dass ein Projektleiter auf mich zukommt und sagt: „Ich habe einen Terminplan gemacht, an dem saß ich drei Wochen dran. Der ist gut, der ist detailliert – aber mein Team akzeptiert ihn nicht.“ Das ist in der Tat ein großes Problem. Aus meiner Sicht sollte ein Terminplan immer vom gesamten Team getragen werden, weil er die gemeinsam gewählte Vorgehensweise im Projekt widerspiegelt. Wenn der Terminplan etwas anderes darstellt, als die Art und Weise, wie das Team die Arbeitspakete abarbeitet, dann ist er nicht zielführend.

Mein Tipp wäre hier, den Terminplan gemeinsam mit dem Team zu erarbeiten. Setzt euch gemeinsam hin und diskutiert gemeinsam die Arbeitspakete! Ähnlich habe ich das auch schon bei der Projektstruktur empfohlen. Das steigert die Akzeptanz. Um den Aufwand zu reduzieren, spricht nichts dagegen, Mini-Prozesse vorzudefinieren und andere Dinge vorzubereiten, sodass man sie im Team nur noch modifizieren muss. Aber es ist wichtig, mit demjenigen, der ein Arbeitspaket oder einen Vorgang später tun muss, die Dauer abzuschätzen. Nur so kommst du dazu, dass dein Team von „unserem Terminplan“ spricht – und nicht von deinem Terminplan.


Du brauchst eine Vorlage für einen Terminplan? Dann melde Dich in der Online-Bibliothek zum Projektmanagement im Maschinenbau an und hol Dir dort Vorlagen und Kurzlern-Videos zur Terminplanung.

Online-Bibliothek zum Projektmanagement im Maschinenbau

 

Wie detailliert sollte ein Terminplan sein?

Dieser Artikel ist Teil 3 von 5 der Artikelserie Terminplanung |

Der Terminplan ist im Projektmanagement ein elementares Werkzeug, um Projekte gut steuern zu können. Was ein Terminplan ist und wie man einen Terminplan erstellt, habe ich in dieser Serie ja bereits erläutert.

In meinen Workshops taucht immer wieder die Frage auf, wie detailliert ein Terminplan sein sollte. Ich hatte ausgeführt, dass wir alle Arbeitspakete auf Vorgänge und Aktivitäten runterbrechen, um zu einem sinnvollen Terminplan zu kommen – und das ist mit Aufwand verbunden.

Um dir ein Gefühl dafür zu geben, wie viel Aufwand: Wenn ich ein Projekt plane, das auf ein oder eineinhalb Jahr angelegt ist, dann habe ich in der Regel zwischen 300 und 500 Vorgänge in meinem Terminplan stehen. Das ist in etwa die Detailtiefe, mit der ich arbeite. Teilnehmer in meinen Seminaren, die ich nach ihrer Detailtiefe befrage, antworten oft: „So detailliert wie nötig und so grob wie möglich.“ Das ist bestimmt nicht ganz falsch, aber es bringt einen in der Praxis nicht weiter.

Ich habe für mich ein paar Faustregeln zusammengestellt, die eine gute Orientierung in dieser Frage geben:

Je näher, desto detaillierter

Vorgänge, die am Ende des Projektes stehen – also von heute aus in fernerer Zukunft liegen –, die plane ich eher grob. Vorgänge dagegen, die in den nächsten Monaten direkt anstehen, die in der nächsten Projektphase und vielleicht auch noch in der übernächsten Projektphase dran sind, die plane ich detaillierter. Mit dem Fortschritt innerhalb des Projekts werde ich Stück für Stück auch detaillierter mit meiner Planung im Terminplan.

Plane ergebnisorientiert

Wichtig ist mir, dass im Terminplan Vorgänge und nicht Arbeitspakete stehen! Ich plane auf der Vorgangsebene. Das gibt schon eine erste Detaillierung vor. Arbeitspakete in einer Terminplanung reichen meiner Erfahrung nach nicht aus. Ein Vorgang ist immer dann gut formuliert, wenn er ein Ergebnis beschreibt: Ein Dokument, eine Abnahme, eine Planung ist erstellt, irgendetwas ist freigegeben. Das meine ich mit ergebnisorientierter Planung.

Maximal 20 Tage lang

Meine Vorgänge dauern in der Regel nicht länger als 20 Tage. Ich habe meine Projekte gern an der kurzen Leine. Sonst ist mir das Risiko zu groß, dass in dieser Zeit etwas schief geht.

Je komplexer, desto detaillierter

Grundsätzlich ist die Detaillierung auch stark davon abhängig, wie komplex das Vorhaben ist. Je komplexer ein Projekt oder ein Arbeitspaket, desto detaillierter ist in der Regel die Planung der Vorgänge und der Aktivitäten. Dinge, die mir unbekannt sind, die wir im Projektteam noch nie gemacht haben, die plane ich detaillierter. Dinge, die wir gut kennen, die wir in jedem Projekt haben, die wir auch gut abschätzen können, die plane ich gröber.


Du brauchst eine Vorlage für einen Terminplan? Dann melde Dich in der Online-Bibliothek zum Projektmanagement im Maschinenbau an und hol Dir dort Vorlagen und Kurzlern-Videos zur Terminplanung.

Online-Bibliothek zum Projektmanagement im Maschinenbau